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Aktuelles

Zusatzkurs Flexi-Bar Rückenfitness ab September



Durch den in Schwung gebrachten Flexi-Bar - einen Schwungstab - werden sowohl Rückenstrecker als auch Bauchmuskeln trainiert und zusätzlich die tiefliegende Muskulatur unseres Körpers gekräftigt. Die Haltung wird verbessert und Rückenbeschwerden kann vorgebeugt werden.
Der Kurs umfasst 12 Stunden, ab 7. September jeweils dienstags von 8.45 Uhr - 9.45 Uhr im Präventionsraum des TuS Jork. Weitere Informationen und Anmeldung bei Bärbel Käske, Tel.: 04161 - 641304






"Neue Rückenschule" ab September im Tus Jork



Die Abteilung Gesundheitssport des Tus Jork bietet ab 7. September 2010 einen Kurs "Neue Rückenschule" an.
Neben rückengerechtem Bewegungsverhalten erlernen Sie ein Übungsprogramm zur Kräftigung der gesamten Körpermuskulatur.
Der Kurs findet an 12 Terminen jeweils dienstags von 9.45 - 10.45 Uhr im Präventionsraum des Tus Jork, Schützenhofstr. 15, statt.
Für weitere Informationen und Anmeldung wenden Sie sich an . Bärbel Käske, Tel.: 04161 - 64 13 04






Vortrag vor dem Ausschuss Jugend, Soziales und Sport am 24.11.2009



Sehr verehrte Damen und Herren, zunächst möchte ich mich bedanken für die Möglichkeit, als 1. Vorsitzender des TuS die Sorgen unseres Vereins vortragen zu dürfen.
Ich wundere mich aber auch ein wenig, weil das mein Stellvertreter, Hilger Erdmann, im September 2007 – also vor mehr als 2 Jahren – hier vor diesem Ausschuss bereits getan hat. Wir haben im Prinzip nichts Neues mitzuteilen. Seitdem sind zwar einige Aktivitäten zu vermerken, den TuS hat das jedoch bis heute nicht einen Millimeter weitergebracht. Aber vielleicht dient ja die heutige Veranstaltung auch dazu, eventuell bestehende Unklarheiten zu beseitigen.

Ein paar Zahlen vorab, damit auch diejenigen, die diese Zahlen nicht kennen, sich ein Bild davon machen können, worum es im Ganzen eigentlich geht:
Der TuS hat aktuell (Stand letzte Woche) 1.723 Mitglieder, davon fast 53% Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre. Insgesamt 2069 Kinder, Jugendliche und Erwachsene (manche Mitglieder sind in verschiedenen Abteilungen aktiv) werden von fast 100 überwiegend ehrenamtlichen AL, ÜL und Helfern betreut. Der TuS leistet damit einen erheblichen Beitrag zur Förderung der Gesundheit und trägt nicht zuletzt zu einer sinnvollen Freizeitgestaltung insbesondere für Kinder und Jugendliche bei!

Was uns schon lange ärgert: Eine ganze Reihe von Gruppen müssen seit vielen Jahren in Räumlichkeiten "bewegt" werden, die häufig – ich sag es mal so drastisch – unter aller Sau sind! An 1.Stelle ist die Festhalle zu nennen, in der wir vom TuS eigentlich nur geduldet sind. Die Festhalle wird ja für eine Vielzahl unterschiedlicher Veranstaltungen genutzt. Bei der jährlichen Hallenvergabe werden Termine festgelegt, zu denen die Festhalle uns vom TuS nicht zur Verfügung steht. Darauf kann man sich einstellen. Im Laufe des Jahres kommen dann jedoch weitere Termine hinzu – manchmal rechtzeitig angekündigt, manchmal aber so kurzfristig, dass die Betroffenen nicht mehr informiert werden können. Und was auch nicht selten vorkommt – wir finden die Festhalle ohne Ankündigung besetzt vor. Das frustriert die Betroffenen und natürlich auch die ÜL, die teilweise schon angedeutet haben, unter diesen Bedingungen nicht mehr lange zur Verfügung zu stehen.

Ein weiteres Ärgernis in diesem Zusammenhang: Oft ist die Festhalle schlecht oder gar nicht gereinigt von der vorangegangenen Veranstaltung - d.h. es muss buchstäblich im Straßendreck geturnt werden - oder es werden Vorbereitungen für die kommende Veranstaltung getroffen – manchmal mit Lärm verbunden, so dass ein vernünftiger Sportbetrieb nicht möglich ist.

Unsere zweite Notlösung ist das Dachgeschoss der alten Turnhalle. Dort ist ein Raum hergerichtet worden, in dem Gesundheitssport angeboten wird – allerdings nur möglich für kleine Gruppen mit maximal 10 Personen. Im Sommer ist es dort häufig zu heiß und stickig und im Winter manchmal zu kalt – wenn mal wieder die Heizung nicht funktioniert.

Das sind also unsere Hauptprobleme; deshalb hat schon mein Vorgänger Richard Stubbe – und der ist mittlerweile seit 6 Jahren nicht mehr im Amt – Überlegungen angestellt, wie man die Situation verbessern kann.
Ergebnis damals wie heute: Der TuS versucht, soweit wie möglich mit Eigenmitteln zusätzliche Räume zu schaffen, die unseren Anforderungen entsprechen. Der sogenannte "Stubbe"-Euro wurde eingeführt (jedes Mitglied zahlt einen Extra-Beitrag von einem Euro pro Monat, der für Baumaßnahmen zurückgelegt wird).

Den Mitgliedern hatten wir versprochen, dass wir in die konkrete Planungsphase eintreten werden, sobald wir 100.000 Euro angespart haben (inzwischen nähern wir uns der 200.000 Euro-Marke).

Wir hatten deshalb im Frühjahr und Sommer 2007 an die Gemeinde und alle Fraktionsvorsitzenden geschrieben, dass wir nun konkret werden wollen (dabei war der Standort hinter der Sporthalle schon lange vorher mit der Gemeinde diskutiert und als denkbar eingestuft worden).

Wie eingangs schon erwähnt, hatte der TuS dann im September 2007 Gelegenheit, sein Anliegen vor diesem Ausschuss vorzutragen. Daraufhin wurde eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die Anfang letzten Jahres erstmals tagte. Diese 1. AG-Sitzung begann recht verheißungsvoll, weil die Gemeindevertreter verkündeten, eine neue Sporthalle (vordringlich für die Grundschule) hätte jetzt allererste Priorität. Davon versprachen auch wir uns eine gewisse Entspannung – gerade im Winterhalbjahr, wenn auch Fußballer und Leichtathleten in die Halle drängen. Wir haben dieses Konzept mitgetragen, mahnten aber schon zu Beginn ein überschaubares Realisierungsziel an (ca. 3 Jahre), da schon damals unsere Mitglieder langsam unruhig wurden.

Durch die geplante neue Sporthalle hat sich eine zusätzliche Option ergeben hinsichtlich eigener Räumlichkeiten für den TuS. Nach Fertigstellung der neuen Halle könnte gegebenenfalls die alte Turnhalle ganztägig vom TuS genutzt werden. Das ist durchaus ein Gedanke, mit dem wir uns anfreunden könnten.

Aber was ist inzwischen geschehen? Unser Ziel ist offensichtlich wieder weiter entfernt als vor zwei Jahren:
Der Antrag der Gemeinde, Mittel für die neue Sporthalle aus dem Konjunkturprogramm zu bekommen, ist abgelehnt worden (als die Arbeitsgruppe startete, gab es das Konjunkturprogramm noch gar nicht, Mittel aus diesem Topf wären sicher eine willkommene Zugabe gewesen aber geplant war das ursprünglich nicht).

Ergebnis der letzten AG-Sitzung vom September 2009:
Es soll nun erst einmal Planrecht für das Sportstättenentwicklungs-konzept geschaffen werden. Das wird mindestens ein Jahr dauern, wenn es schlecht läuft, können auch zwei Jahre daraus werden.

Danach ist die weitere Realisierung jedoch noch völlig offen. Trotz des Bekenntnisses, einer neuen Sporthalle erste Priorität einzuräumen, gibt es deutliche Stimmen aus den Ratsparteien, dass sich die Gemeinde eine solche Investition nicht leisten kann. Ich darf in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, dass in der Niedersächsischen Landesverfassung Sport als Staatsziel verankert ist; ich denke, das verpflichtet jeden im Sportbereich Verantwortlichen, nicht nur über Sport zu reden sondern tatsächlich auch für den Sport etwas zu tun!

Wir müssen also leider damit rechnen, dass wir selbst in 5 Jahren noch keine neue Sporthalle haben werden, nach aller Erfahrung aus der Vergangenheit dürften eher 10 Jahre daraus werden. Und das können wir unseren Mitgliedern nicht mehr vermitteln; auch das Finanzamt hat schon gefragt, wann denn die zweckgebundene Rücklage aktiviert wird.

Darum fordern wir jetzt zum wiederholten Male, von der Gemeinde Planungssicherheit zu bekommen, d.h. auf welchem Grundstück können wir unsere Pläne konkretisieren und realisieren. Und dazu brauchen wir kompetente Ansprechpartner der Gemeinde, die bereit sind, mit uns ernsthaft über die weiteren Schritte zu verhandeln.

Zum Schluss muss ich noch ganz kurz auf die zweite Forderung in unserem Brief vom 4. November 2009 zu sprechen kommen, die nicht auf der Tagesordnung steht. Da wir zu diesem Punkt noch keine Antwort erhalten haben, ist er für uns auch noch nicht erledigt und möglicherweise kann er auch mit dem Bau von Gymnastikräumen verknüpft werden.
Es geht um den Grandplatz bzw. einen Ersatz für den Grandplatz. Wie ja wohl bekannt ist, umfasst das Sportstättenentwicklungskonzept der Gemeinde auch einen neuen Fußballplatz südlich der Tennisanlage parallel zur Straße Jorkerfelde als Ersatz für den Grandplatz. Wie eben ausgeführt, wird das aber noch dauern – höchstwahrscheinlich noch länger als der Bau einer neuen Sporthalle, denn es ist wohl nicht damit zu rechnen, dass die Gemeinde das Gesamtvorhaben „in einem Rutsch“ durchzieht.

Ich zitiere kurz aus unserem Brief:
"Der Grandplatz auf dem Wehrt’schen Grundstück wird uns noch über Jahre erhalten bleiben. Obwohl der Vertrag zwischen Wehrt und der Gemeinde eine sportfremde Nutzung nicht vorsieht, wollen wir nicht Schuld sein, dass die Obstbautage nicht mehr in Jork stattfinden können. Wir verlangen aber, dass der Platz nach jeder Fremdnutzung wieder in einen gut bespielbaren Zustand versetzt wird"

Das ist also unsere Forderung bezüglich des Grandplatzes.
Wir haben der Gemeinde dazu aber auch noch eine Option vorgeschlagen:

"Wenn das der Gemeinde auf Dauer zu teuer ist, stände mit dem Stechmann-/Porter-Grundstück eine Alternative zur Verfügung, die umgehend realisiert werden könnte. Die Gemeinde könnte dann die Grandplatzfläche beliebig nutzen – unabhängig vom Realisierungs-zeitpunkt des neuen Sportzentrums hinter der Tennisanlage. Bei diesem Konzept rechnen wir ohnehin – wie in der Arbeitsgruppe mehrfach geäußert – mit Schwierigkeiten, dort einen Fußballplatz mit Flutlicht durchsetzen zu können."

Dieser Standort macht durchaus Sinn denn die Fußballer wären dann auf einer Sportanlage konzentriert und zusätzlich erforderliche Umkleide- und Sanitärräume könnten beim Bau der Gymnastikräume berücksichtigt werden.





Beachvolleyball


Neuer Menupunkt



Im Menu Volleyball ist jetzt eine neuer Untermenupunkt Beachvolleyball zu finden. Dort stellen Rüdiger Roy und Andreas Stammer ihr Beachvolleyballteam vor. Interessierte können auch unter www.roy-stammer-beachteam.de gucken.





Abschluss